Dresden-München
Die letzten Tage war ich sehr viel unterwegs in den verschiedensten östlichen und südlichen Ecken in Deutschland. Letzten Mittwoch bin ich mit meinem süßen Micra gen Dresden gedüst. Ich war zwar fast taub, weil ich das Fenster unten ließ - wow eine Hitze -, aber troztdem freute ich mich dort zu sein. Kathrin ist gerade mit einer Gruppe Amerikaner in Deutschland und der Schweiz unterwegs und ist zusammen mit Susi, ihrer "Kollegin", sozusagen Lehrerin, Touristenführer, Mama, Freundin....also alles in einem. Ein tolles Komplettpaket oder? :)
Am Donnerstag waren wir den ganzen Tag in der Hitze unterwegs und mussten natürlich Beweisfotos machen:
Auf dem nächsten Bild ist die Frauenkirche zu sehen. Zuletzt sah ich sie vor 5 Jahren und es ist wunderbar zu sehen, wie sie doch wieder aufgebaut werden konnte.
Zum krönenden Abschluss des Abends genossen wir auf der anderen Seite des Elbufers die beleuchtete Kulisse und ergötzten uns an einem schönen Radler.Am nächsten Morgen ging es für mich bereits wieder zurück nach Jena. Eine Stunde Zeit zum Packen hatte ich, dann gings es mit Biggi zusammen nach München. Dort wollte ich nun endlich mal Suse besuchen, die erst vor kurzem gegn Süden aus dem hohen Norden gezogen ist.
Das Wochenende hatte sportliche (WM) und kulturelle Höhepunkte für uns bereit. "Oper für Alle" hieß das Motto. Am Samstag wurde vor der Staatsoper "Tristan und Isolde" aufgeführt und jedermann konnte sich ein Plätzchen organisieren und am Sonntag gab es Beethovens 9. Symphonie. Ganz viele Menschen, egal welchen Alters und "Standes" hockten sich danieder und genossen das Musikwerk.
Das Wochenende hatte sportliche (WM) und kulturelle Höhepunkte für uns bereit. "Oper für Alle" hieß das Motto. Am Samstag wurde vor der Staatsoper "Tristan und Isolde" aufgeführt und jedermann konnte sich ein Plätzchen organisieren und am Sonntag gab es Beethovens 9. Symphonie. Ganz viele Menschen, egal welchen Alters und "Standes" hockten sich danieder und genossen das Musikwerk.

Am Abend war dann das Finale angesagt und wir sahen einige Franzosen, die noch dabei waren Fahnen zu basteln. Anscheinend hatten sie nicht gedacht so weit zu kommen oder vergessen sich passendes Outfit zu zulegen.
Für mich gab es dann noch ein wunderbar schmeckendes Eis mit dem Marienplatz im Hintergrund.
Am Montag Abend ging es dann wieder nach Jena zurück und ich hatte ein wunderbares und entspanntes Wochenende hinter mir. Es ist ein beruhigendes Gefühl, wenn man weiß dass man sich nicht aus den Augen verliert, auch wenn man nicht mehr in derselben Stadt wohnt!Nun kann ich voller Elan in die letzten Tage der Prüfungsvorbereitung gehen, denn nur noch 11/2 Wochen habe ich bis zur ersten Klausur!
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