Voll benebelt
Immer wenn ich irgendwo einer Uhr begegne und die Sekunden weiterwandern sehe, wird mir bewusst wie mit jeder Sekunde auch der Termin meiner mündlichen Prüfung näher an mich heran tritt.
Nachdem ich das vorletzte Wochenende aus diversen Gründen zumeist im Bett verbrachte und ein wenig lediert war, war das vorige umso ergiebiger. Zum Glück kann man wenigstens in der großen Bibliothek über das Wochenende Bücher ausleihen, bei uns an der Wirtschaftswissenschaftlichen geht das nämlich so gut wie gar nicht mehr. Jedenfalls beschäftigte ich mich mit Kersten Reich und dem Konstruktivismus für die Wirtschaftspädagogikprüfung am Donnerstag. Ein sehr spannendes Thema. In den letzten Tagen bin ich so richtig in das Thema eingestiegen und die ganze Lernerei benebelt ein wenig (haha wenig ist gut) meine sonstigen Ansprüche an mein Leben. Zum Glück finde ich das Thema ja interessant, so dass ich in mir nicht so ein Grau fühle wie es derzeit dort draußen das Wetter beschreibt.
Ich glaube zum Ende meines Studiums begriffen zu haben, wie man lernt. Lernen ist ja schön und gut, aber lernen und lernen sind zwei verschiedene Dinge. Die einen lernen stur auswendig, mag in einigen Bereichen helfen, die anderen wollen das Ganze verstehen. Ich bin von der einen Sorte zur anderen gewechselt und hoffentlich ist es mir auch in Vorbereitung auf die kommenden zwei mündlichen Prüfungen gelungen. Die beiden schriftlichen waren mit einer 2, 0 jeweils bestanden, was mich außerordentlich freute! :) Natürlich wachsen damit auch die Ansprüche an die noch ausstehenden Prüfungen. Aber ich bin guter Dinge und trotz benebeltem Gehirn (manche brauchen dafür nen Joint, ich dazu nur Lernstoff!hehe) fühle ich mich gut. Es ist gut zu wissen dass es irgendwann ein Ende haben wird und danach alles Vernachlässigte wieder in den Vordergrund rücken wird.
Also dann, es grüßt die Lernfront :)
Nachdem ich das vorletzte Wochenende aus diversen Gründen zumeist im Bett verbrachte und ein wenig lediert war, war das vorige umso ergiebiger. Zum Glück kann man wenigstens in der großen Bibliothek über das Wochenende Bücher ausleihen, bei uns an der Wirtschaftswissenschaftlichen geht das nämlich so gut wie gar nicht mehr. Jedenfalls beschäftigte ich mich mit Kersten Reich und dem Konstruktivismus für die Wirtschaftspädagogikprüfung am Donnerstag. Ein sehr spannendes Thema. In den letzten Tagen bin ich so richtig in das Thema eingestiegen und die ganze Lernerei benebelt ein wenig (haha wenig ist gut) meine sonstigen Ansprüche an mein Leben. Zum Glück finde ich das Thema ja interessant, so dass ich in mir nicht so ein Grau fühle wie es derzeit dort draußen das Wetter beschreibt.
Ich glaube zum Ende meines Studiums begriffen zu haben, wie man lernt. Lernen ist ja schön und gut, aber lernen und lernen sind zwei verschiedene Dinge. Die einen lernen stur auswendig, mag in einigen Bereichen helfen, die anderen wollen das Ganze verstehen. Ich bin von der einen Sorte zur anderen gewechselt und hoffentlich ist es mir auch in Vorbereitung auf die kommenden zwei mündlichen Prüfungen gelungen. Die beiden schriftlichen waren mit einer 2, 0 jeweils bestanden, was mich außerordentlich freute! :) Natürlich wachsen damit auch die Ansprüche an die noch ausstehenden Prüfungen. Aber ich bin guter Dinge und trotz benebeltem Gehirn (manche brauchen dafür nen Joint, ich dazu nur Lernstoff!hehe) fühle ich mich gut. Es ist gut zu wissen dass es irgendwann ein Ende haben wird und danach alles Vernachlässigte wieder in den Vordergrund rücken wird.
Also dann, es grüßt die Lernfront :)
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