Mein Alltag
Mit dem 1.2. diene ich nun dem Land Hessen. Für mich als eingefleischten Thüringer gar nicht so einfach, aber es ging leider nicht anders. Am Montag hatte ich dann meinen Termin beim Schulleiter meiner zukünftigen Ausbildungsschule. Natürlich war ich sehr sehr aufgeregt, schließlich wusste ich so gut wie gar nichts. Schnell hatte ich meinen Schulschlüssel und auch im Lehrerzimmer befand sich eine Lehrerin. Mit ihr sollte ich gleich mal einen Unterrichtsbesuch starten, wenn ich wollte. Na klar wollte ich. :)
Am Dienstag besuchte ich dann einen Wirtschaftslehreunterricht und fühlte mich an meine Zeit am Beruflichen Gymnasium erinnert.
Ja und so vergehen die Tage und ich bekomme langsam ein Gefühl für die Schule und die Schüler, die ja doch kulturell bunt gemixt sind.
Gestern war unser Willkommenskaffetrinken. Was ich total lustig fand, wir bekamen als Neulinge jeder eine kleine Zuckertüte überreicht.
(farblich gesehen erinnert sie mich allerdings an was ganz anderes ;) )
Darin befand sich Nahrung für`s Gehirn, ein kleines Methodenhandbuch sowie ein Stück Kreide. Damit kann ich dann schon mal werfen üben! ;) Obwohl, ein Schlüsselbund ist da gewiss besser. :)
Heute verbrachte ich den ganzen Tag im Studienseminar. So was bin ich gar nicht mehr gewohnt, gegen 8 anzufangen und erst gegen 17.30 dort fertig zu sein. (Ich fühle mich jetzt schon leicht überfordert!lach) Die Pädagogen dort sind ein lustiger Schlag, ganz nach meinem Geschmack. Ich denke dort noch eine ganze Menge lernen zu können und freue mich ehrlich gesagt auf die 2 Jahre. Auch unsere Truppe von Referendaren ist ein humorvolles Team, was ich besonders begrüße. :)
So viel Veränderung gegenüber Jena habe ich gar nicht. Vor dem Haus fährt die Straßenbahn, ein Stück weg die Deutsche Bahn und vom Wetter will ich gar nicht sprechen. Oft fuhr ich in der Innenstadt in Jena los ohne Regen, vor meiner Haustüre schüttete es dann. Auch hier scheint eine Wetterschneise zu sein, Innenstadt kein Regen, ausgestiegen aus der Straßenbahn schüttet es von oben. Ist schon komisch. :)
Am Dienstag besuchte ich dann einen Wirtschaftslehreunterricht und fühlte mich an meine Zeit am Beruflichen Gymnasium erinnert.
Ja und so vergehen die Tage und ich bekomme langsam ein Gefühl für die Schule und die Schüler, die ja doch kulturell bunt gemixt sind.
Gestern war unser Willkommenskaffetrinken. Was ich total lustig fand, wir bekamen als Neulinge jeder eine kleine Zuckertüte überreicht.
(farblich gesehen erinnert sie mich allerdings an was ganz anderes ;) )Darin befand sich Nahrung für`s Gehirn, ein kleines Methodenhandbuch sowie ein Stück Kreide. Damit kann ich dann schon mal werfen üben! ;) Obwohl, ein Schlüsselbund ist da gewiss besser. :)
Heute verbrachte ich den ganzen Tag im Studienseminar. So was bin ich gar nicht mehr gewohnt, gegen 8 anzufangen und erst gegen 17.30 dort fertig zu sein. (Ich fühle mich jetzt schon leicht überfordert!lach) Die Pädagogen dort sind ein lustiger Schlag, ganz nach meinem Geschmack. Ich denke dort noch eine ganze Menge lernen zu können und freue mich ehrlich gesagt auf die 2 Jahre. Auch unsere Truppe von Referendaren ist ein humorvolles Team, was ich besonders begrüße. :)
So viel Veränderung gegenüber Jena habe ich gar nicht. Vor dem Haus fährt die Straßenbahn, ein Stück weg die Deutsche Bahn und vom Wetter will ich gar nicht sprechen. Oft fuhr ich in der Innenstadt in Jena los ohne Regen, vor meiner Haustüre schüttete es dann. Auch hier scheint eine Wetterschneise zu sein, Innenstadt kein Regen, ausgestiegen aus der Straßenbahn schüttet es von oben. Ist schon komisch. :)
0 Comments:
Kommentar veröffentlichen
<< Home