Gesichter der Skyline
Egal in welchen Kreisen man verkehrt, irgendjemand kränkelt im Moment herum. Auch bei mir will die Nase nicht frei werden und alle zwei Tage fühle ich mich Morgens nicht so wohl. An Sport ist da natürlich nicht zu denken. Deswegen zog ich es in den Tagen auch vor spazieren zu gehen. Entweder wanderte ich nach dem Seminar vom Bahnhof nach Hause, was immerhin 1h15 etwa sind, oder ich schlenderte unten an den Feldern entlang, hin zum Main.
Hier ein paar Skylineeindrücke der letzten Wochen auf meinen Wegen:
Auf dem genüsslichen Heimweg nach 8h sitzen am ersten Seminartag:

Während einer ersten Fahrraderkundungstour:
Fast verschleiert:
Im Lichte der Abendsonne:
Am Wasser entlang:
Und so nah fliegen die Passagiermaschinen über meinem Kopf hinweg, mal näher mal ferner. 
Auch wenn ich fern von Freunden und Familie bin, ist es doch ein unbeschreibliches Gefühl am Sonntagabend aus der Ferne bereits die Skyline zu sehen, die mir ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Dieses Gefühl kann ich gar nicht wirklich beschreiben, aber es ist da.
Und was wäre das Leben ohne Herausforderungen...die einen suchen sie sich, den anderen werden sie einfach zugewiesen. Egal wie, Herausforderungen gibt es um zu wachsen oder sich selbst in Grenzsituationen kennenzulernen. Stellen wir uns ihnen...
2 Comments:
Bei Deinen Fotos wirkt selbst Frankfurt wie eine schoene Stadt :-)
Thanks for writing this.
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