Was ist wichtig?
Ich glaube viele von uns machen sich jeden Tag gedanken darüber wie die Zukunft wohl für einen aussehen wird. Bekomme ich einen Job der mich ausfüllt? Habe ich genügend Geld, dass ich mir nicht ständig überlegen muss, ob ich nun die "Sparmarke" kaufen muss oder einen x-beliebigen Käse? Kann ich mir irgendwann einen Flug zu Freunden ins Ausland leisten? All diese Gedanken geistern vielen ständig durch den Kopf...doch was ist wirklich wichtig? Das Leben an sich ist so kostbar und hängt so oft an einem seidenen Faden, dass wir uns unseres Daseins nur begrenzt gewahr werden.
Gestern Nachmittag saß ich in der Wohnstube meiner Eltern, korrigierte Arbeiten, als es einen unüberhörbaren Lärm gab. Instinktiv ging ich nach draußen und im Flur kam mir bereits Kathrin entgegen, die mir sagt, dass meine Mama die Treppe runtergestürzt ist. Irritiert, welche Treppe, ob oben oder unten, dachte ich nur: scheiße! Es war die Kellertreppe...Mama verlor irgendwo auf den ersten Stufen das Gleichgewicht oder rutschte weg und fiel die kompletten 15 Stufen, Steinstufen, nach unten. Zum Glück saß sie unten und hielt "nur" ihren Hals bzw. Kopf fest. Sie selbst sagte: ich dachte, jetzt breche ich mir das Genick! Instinktiv muss sie wohl ihre Hände in den Nacken gehalten haben, als sie sich überschlug und damit ihren Kopf bzw. das Genick schütze, obwohl sie trotzdem auf einer der harten Kanten aufschlug...
Wir holten einen Arzt und nach CT und Röntgen konnte zum Glück nur Prellungen und Schwellungen festgestellt werden...Zur Überwachung ist sie aber trotzdem im Krankenhaus geblieben.
Zack, eine Unachtsamkeit, ein falscher Tritt und das Leben kann vorbei sein...
Vor diesem Hintergrund sind so viele Gedanken um die Zukunft eher sinnlos und rufen in mir hervor, jeden Tag mit meinen Lieben zu genießen...alles andere liegt sowieso nicht immer in unserer Hand.
Gestern Nachmittag saß ich in der Wohnstube meiner Eltern, korrigierte Arbeiten, als es einen unüberhörbaren Lärm gab. Instinktiv ging ich nach draußen und im Flur kam mir bereits Kathrin entgegen, die mir sagt, dass meine Mama die Treppe runtergestürzt ist. Irritiert, welche Treppe, ob oben oder unten, dachte ich nur: scheiße! Es war die Kellertreppe...Mama verlor irgendwo auf den ersten Stufen das Gleichgewicht oder rutschte weg und fiel die kompletten 15 Stufen, Steinstufen, nach unten. Zum Glück saß sie unten und hielt "nur" ihren Hals bzw. Kopf fest. Sie selbst sagte: ich dachte, jetzt breche ich mir das Genick! Instinktiv muss sie wohl ihre Hände in den Nacken gehalten haben, als sie sich überschlug und damit ihren Kopf bzw. das Genick schütze, obwohl sie trotzdem auf einer der harten Kanten aufschlug...
Wir holten einen Arzt und nach CT und Röntgen konnte zum Glück nur Prellungen und Schwellungen festgestellt werden...Zur Überwachung ist sie aber trotzdem im Krankenhaus geblieben.
Zack, eine Unachtsamkeit, ein falscher Tritt und das Leben kann vorbei sein...
Vor diesem Hintergrund sind so viele Gedanken um die Zukunft eher sinnlos und rufen in mir hervor, jeden Tag mit meinen Lieben zu genießen...alles andere liegt sowieso nicht immer in unserer Hand.
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