Radeln im Südharz
Heute ist Sonntag und damit bricht morgen die dritte Woche der Ferien an. Die letzten Tage waren wirklich turbulent, dafür, dass ich eigentlich Ferien habe ich faul in der Hängematte liegen müsste. Da ist man auf dem Weg in den Garten und wird von Freunden auf den Balkon eingeladen, dann düst man nach Erfurt für eine Umzugshilfe bei Freunden, am Abend schon wieder auf einer Geburtstagsfeiern....Hach bietet das Leben nicht wunderbare Abwechslungsmöglichkeiten?:)
Heute nun hatte ich mich mit meinem Schwesterherz für eine Radtour verabredet. Da wir beide noch nie in den den Südharz per Radel gefahren sind, hatten wir keine Ahnung welche Anstrengungen uns erwarten könnten und wann wir wieder zurück sein würden. Somit beschlossen wir mal etwas Proviant und ausreichend Wasser mitzunehmen. So radelten wir also los in Ilfeld, grad mal 100m leicht hinab, ging es dann für die nächsten 50 Minuten bergauf! Dabei überwanden wir einen Höhenunterschied von 280m. Am Startpunkt waren wir bei 261müN, am höchsten Punkt, dem Hufhaus, bei 540m. Anschließend ging es steil hinab, um dann wiederum, ja hier mussten wir sogar absteigen, einen steilen Anstieg zu überwinden. Eine alte Poststraße bzw. ein Postweg war es mal, die Verbindung zwischen Braunschweig und Nordhausen. Ich hab mich nur gefragt, wie Pferd und Kutscher samt Kutschwagen diese Steigung bzw. den "Abstieg" schafften!!!
Weiter ging es auf dem Weg zur Talsperre bei Neustadt. Wir polterten über die Waldwege, da fegten 3 junge Herren von hinten aus dem Augenwinkel heran und wir, grad dabei zu den Seiten zu flüchten, überholten uns mit ihren "richtigen Waldbikes" mit hoher Geschwindigkeit und waren so schnell sie kamen auch wieder verschwunden. Dabei dachte wir die einzigen weit und breit zu sein. Überall ist halt Zivilisation!
Angekommen an der Talsperre, ging es dann nur noch bergab und wir radelten bzw. rollten um die Wette die nächsten Kilometer hinab. Von Neustadt, einem sehr angesehenen Kurort, ging es dann weitere Anstiege gen Star- und Zielort und nach 1h40 waren wir mächtig erschöpft wieder am Startpunkt. Der Muskelkater wird uns morgen an die erholsamen "Strapazen" von heute erinnern ;).
Heute nun hatte ich mich mit meinem Schwesterherz für eine Radtour verabredet. Da wir beide noch nie in den den Südharz per Radel gefahren sind, hatten wir keine Ahnung welche Anstrengungen uns erwarten könnten und wann wir wieder zurück sein würden. Somit beschlossen wir mal etwas Proviant und ausreichend Wasser mitzunehmen. So radelten wir also los in Ilfeld, grad mal 100m leicht hinab, ging es dann für die nächsten 50 Minuten bergauf! Dabei überwanden wir einen Höhenunterschied von 280m. Am Startpunkt waren wir bei 261müN, am höchsten Punkt, dem Hufhaus, bei 540m. Anschließend ging es steil hinab, um dann wiederum, ja hier mussten wir sogar absteigen, einen steilen Anstieg zu überwinden. Eine alte Poststraße bzw. ein Postweg war es mal, die Verbindung zwischen Braunschweig und Nordhausen. Ich hab mich nur gefragt, wie Pferd und Kutscher samt Kutschwagen diese Steigung bzw. den "Abstieg" schafften!!!
Weiter ging es auf dem Weg zur Talsperre bei Neustadt. Wir polterten über die Waldwege, da fegten 3 junge Herren von hinten aus dem Augenwinkel heran und wir, grad dabei zu den Seiten zu flüchten, überholten uns mit ihren "richtigen Waldbikes" mit hoher Geschwindigkeit und waren so schnell sie kamen auch wieder verschwunden. Dabei dachte wir die einzigen weit und breit zu sein. Überall ist halt Zivilisation!
Angekommen an der Talsperre, ging es dann nur noch bergab und wir radelten bzw. rollten um die Wette die nächsten Kilometer hinab. Von Neustadt, einem sehr angesehenen Kurort, ging es dann weitere Anstiege gen Star- und Zielort und nach 1h40 waren wir mächtig erschöpft wieder am Startpunkt. Der Muskelkater wird uns morgen an die erholsamen "Strapazen" von heute erinnern ;).
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