An einem Morgen...
An einem dieser vielen Morgende im Jahr bemerkte ich die tägliche Routine umso mehr: es war mein Geburtstag und ich stellte fest, dass jeder Morgen gleich abläuft. So gut wie jede Handlung, jede Bewegung, alles läuft irgendwie gleich, wenn nicht zumindest ähnlich ab. Diese Beobachtung lies mich erschrecken. Liegt es nun am zunehmenden Alter oder einfach an dieser Entdeckung? Seit diesem Morgen mache ich mir nun Gedanken über tägliche Abläufe und frage mich dabei immer, ob es gut ist, schlecht ist oder einfach der Lauf der Dinge. Ich habe bisher keine Antwort darauf gefunden. Manchen Menschen vermag dieser Ablauf Sicherheit zu geben, ich tendiere aber eher nach dem Wunsch der Abwechslung...
Heute Morgen habe ich mich auch wieder dabei ertappt, wie ich über diese gefühlte Monotonie nachgedacht hatte. Ich war gerade auf dem Weg zur Schule und fragte mich: muss das so sein? Fühlt sich jeder so wie ich? Denken wiederum viele gar nicht über diese Monotonie nach? Hm, vielleicht muss ich irgendwas ändern...
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